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rp pressebericht

Haldern (uso) Stolz begrüßte der Vorsitzende Dirk Geerlings die Mitglieder des Bundesschützenspielmannszug Haldern bei der Jahreshauptversammlung im Hotel Lindenhof. Grund zur Freude hatte er allemal, da der Spielmannszug bei dem Bundesköniginnentag in Bergheim teilgenommen hatte und bei dem dortigen Wettbewerb der Bundesschützenmusik−Vereinigung die Wertungsnote „sehr gut“ bekam. In den Bereichen Marschordnung, Musik, Uniform und Jugend zeigten die Spielleute aus Haldern ihr ganzes Können und überzeugten die Verantwortlichen. Für so gute Leistungen sind Fleiß sowie eine gute Nachwuchsarbeit wichtig. Gerade auf diesem Gebiet hat der Spielmannszug reagiert und durch eine Flugblattaktion für neue Trommler und Flöten geworben. Seit Herbst gehören acht neue Mitglieder ab acht Jahren dem Verein an, und schon eine Woche nach dem ersten Treffen konnte mit dem Üben begonnen werden.

In der nächsten Zeit werden aber auch die anderen Mitglieder kräftig „trainieren“ müssen, da der Schützenverein Haldern den Spielmannszug gebeten hatte, bei Schützenfest in diesem Jahr einen Zapfenstreich zu spielen. Der Schützenverein hofft so, noch mehr Zuschauer zu dem Fest nach Haldern locken zu können. Die 39 aktiven Spielleute werden schon in den kommenden Wochen mit dem Üben beginnen.

Infos über den Bundesschützenspielmannszug gibt es jetzt auf einer Internetseite, die immer aktuell über den Verein informieren soll. Dabei stehe vor allem die Aktualität im Vordergrund, da es „niemanden interessiert, was vor drei Jahren war“, erklärt Dirk Geerlings. Für die Mitglieder des Spielmannszugs soll es einen eigenen Bereich geben, damit dort die Spielleute interne Angelegenheiten klären können. Der Vorsitzende dankte hier vor allem Ulrich Bruns, der sich die Zeit für die Gestaltung der Internetseite genommen hat. Es wird allerdings noch um Unterstützung gebeten, da die Chronik der Vereinsgeschichte noch nicht vollständig ist und Daten der Nachkriegszeit abhanden gekommen sind. Wer über solche Informationen verfügt, sollte sich beim Vorsitzenden melden.

Quelle: Rheinische Post vom 17.01.2006, Ausgabe: EM, Ressort: L

rp pressebericht

HALDERN (uso) Der Halderner Spielmannszug sucht Nachwuchs. Benötigt werden vor allem Spieler und Spielerinnen für Querflöten und Lyren. Da das Interesse an den Trommeln zuletzt sehr groß war, ist dort ein leichter Überschuss entstanden. „Die Trommler spielen die Flötisten an die Wand“, erklärt der erste Vorsitzende Dirk Gertz. Da auf einen Trommler möglichst vier Flötisten kommen sollen, lud der Spielmannszug nun alle Kinder zu einem Informationsabend ein, die sich für Musik im Allgemeinen und Blasmusik im Besonderen interessierten.

Die fünf Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zehn Jahren, die am ersten Informationsabend mit ihren Eltern kamen, erhalten eine zweijährige Ausbildung. Während dieser Zeit haben sie die Möglichkeit, an Lehrgängen teilzunehmen, bei denen sie dann auch Prüfungen abzulegen haben. Die sind zwar nicht einfach, doch bereite das Lernen den Kindern meist viel Spaß, wie Ullrich Bruns, einer der drei Dozenten, erklärte.

Der Verein unterstützt Kinder und Eltern, wo er nur kann. Zum einen werden so viele Lehrgänge wie möglich nach Haldern geholt, zum anderen werden Instrumente, Ausbildung und Uniform kostenlos zur Verfügung gestellt. Finanziert werden kann dies nur durch zahlreiche Spenden und Aktione. Erst nach der Ausbildung, die direkt am Instrument erfolgt, wird ein Jahresbeitrag von acht Euro fällig.

Die erste Kursstunde findet morgen im ehemaligen Grundschulgebäude in der Lindenstraße 11a statt. Wer an dem Informationsabend nicht anwesend war, kann trotzdem noch einsteigen. Zur Beantwortung weiterer Fragen stehen Sandra Grinth, Sina Tiemann und Ullrich Bruns zur Verfügung. Infos gibt es auch bei den Proben, die montags von 19 bis 20.30 Uhr im selben Raum stattfinden.

Quelle: Rheinische Post vom 24.10.2005, Ausgabe EM, Ressort: L

rp pressebericht

Spielmannszug Haldern begab sich auf Lehrgang

HALDERN. Der Landesmusik−Verband Nordrhein−Westfalen, Fachverband für Spielmanns−, Fanfaren− und Blasmusik, veranstaltete in Verbindung mit dem Spielmannszug Haldern 1922 einen so genannten „D2−Lehrgang“ für Musiker des Fachbereichs Spielmannszug. An diesem Lehrgang nahmen 70 Musiker aus elf Vereinen teil. Sie reisten aus ganz Nordrhein−Westfalen an, um sich in Theorie und Praxis weiterzubilden. Teilnehmende Vereine neben dem Spielmannszug Haldern waren unter anderem der Spielmannszug Wertherbruch, Spielmannszug Essen−Nord und das Tambourcorps Büderich. Ausgebildet wurden die Musiker über mehrere Wochenenden von Dozenten des Landesmusik−Verbandes. Die Prüfung wurde vom Musikdirektor, Fachbereich Spielmannszug abgenommen. Allen Musikern wurde bei der Prüfung eine gute Leistung bescheinigt. Diejenigen, die die Prüfung bestanden haben, haben damit die Qualifikation erreicht, um an der nächsten Lehrgangsform teilzunehmen.

Folgende Teilnehmer des Spielmannszug Haldern 1922 haben an diesem Lehrgang teilgenommen: Tobias Brücker, Annika Brücker, Sandra Girnth, Mark Roßmüller, Simon Schlebusch, Jan Schneider und Tobias Stappert.

Musiker vom Spielmannszug Haldern bildeten sich jetzt an mehreren Wochenenden fort.

Quelle: Rheinische Post vom 18.12.2002, Ausgabe: EM, Ressort: L

rp pressebericht

Schützenfest Haldern

HALDERN. Das passte wie die Faust aufs Auge. Einen Tag zuvor hatte der Spielmannszug die Auszeichnung als Bundesschützen−Spielmannszug erhalten, gestern konnte sich ein junges Mitglied die Würde des Vizekönigs bei den Halderner Schützen sichern. Jan Schneider wählte sich Stefanie Peschka zur Vizekönigin. Treffsicher zeigten sich auch folgende Schützen: Bernhard Mölder (Kopf/1. Zug), Bernhard Brömling (linker Flügel/5. Zug), Georg Verhoeven (rechter Flügel/8. Zug), Herbert Engenhorst (Reichsapfel/10. Zug) und Günter Elting (Zepter/11. Zug). „Die Stimmung war beim ganzen Fest bestens“, sagte Geschäftsführer Helmut Boshuven, und die tolle Stimmung des Kaiserschießens wurde auch auf das Vizekönigsschießen übertragen. Ein dickes Lob zollte er der Musikgruppe „Arkados“ aus Gescher: „Die waren einfach fantastisch.“ zel

Quelle: Rheinische Post vom 15.07.2003, Ausgabe: EM, Ressort: L